Tuesday, 24 March 2009

Mit etwas Verspaetung der letzte Eintrag...

Friday, the 13th

Friday the 13th was our last working day and it was a good one. We worked at the family’s place again and we had lots of fun with the kids during the day. We played simple finger games and put flowers in our hair, even the communication got better and better.
Of course we did some work, too. Pola and I called build the walls from the new house. I love this job, makes so much fun, especially with Pola. On a self-constructed platform we gave our best, always Gerson in the background shouting: “Mais massa” or “Mais aqua”. It was fun.
The kids helped again to carry those heavy buckets with concrete up the hill. Strong, little fellows. At the end of the day all six of them got a little good-bye gift from us.Back at Aramitan we had a very long and very deep reflection roundabout all the things which happened the last three weeks, what jobs we have done, what activities we arranged and what everybody felt and thought about the whole programme. It was very good to see what a great group we became. Those people who stayed the entire three weeks got really a connection between each other. To some Brazilians I didn’t say even one word, but still in the end we played and danced together, and somehow it was working.
It was a mind-changing experience and I can just recommend it to everybody. Do it!

Saturday, 14 March 2009

Quinta-feira, 12.03.2009

Después de una noche de despedidas, en la que compartimos sentimientos, experiencias e ideas, nos fuimos a dormir con una gran tormenta. A eso de las 6.00 hs, nos fuimos levantando todos, los japoneses se preparaban para irse y nosotros para desayunar y partir a Horizonte Azul, uno de los núcleos de Monte Azul.
Después de desayunar despedimos a los japoneses con abrazos, cantos, todos llenos de alegría, por haber compartido cuatro días con esta cultura que aunque muy lejana a la nuestra, nos hallamos muy cercanos y hasta iguales.
A las 7.30 estábamos partiendo a Horizonte Azul. Cuando llegamos nos contaron que es uno de los tres núcleos de Monte Azul, que se fundo en 1984. Hoy el lugar cuenta con jardines de infantes, maternales,, juguetería, carpintería, centro ambulatorio y una gran huerta biodinámica que abastece Monte Azul y recibe voluntarios de todo el mundo.
Esta organización tiene orientación antroposofica, que a su vez capacita a su personal para un mayor conocimiento. Catalina
Wednesday, 11.03.2009

Not every day can start with beautiful sunshine. But it doesn’t matter for us. The feeling of everybody inside is the sunshine we need. It is raining slowly. There areseveral groups and they are continuing the work they started. Painting windows and walls, others constructing the part of the parking area. The Japanese people were integrated very well in the social life and working groups, as if they have been here already for a long time. It is cool to see people working with love and engagement. The way you can see this enthusiasm can be explained in different ways. For exemple the relationship between Brasilian and Japanese people. Most of the Brasilians don’t speak english, but even so they can understand each other in a differnt way. It’s amazing to see young people living together without any drugs or alcool. I am sitting here in front of the kitchen table able to see some of the Japaneses working on the roof in the rain. After we had lunch our work continued. In the midday came some Japonese people from television. They had been showed the area and project by us for their report about Aramitan which will pass on the Japonese television. Unfortunately the Japonese are going to leave us tomorrow so it is the last day that we all stay together. We are all going to miss our friendly and lovely relationships and the dayly work. It is amazing, like Vitor said: „Our cultures are so differnt, Japanese are working very hard, but at least there is one thing in common, we can both laugh about everything that happens, even so it is not funny..“ In the evening we had such an amazing and „mucho rico“ dinner that we all enjoyed it a lot. Everybody with a little flow of tiredness because of the work. All in all we can say that we enjoyed and liked eachother as much as possible during this really short time we had together. And so there is only one thing left to be said: Aramitan, Aramitan, Aramitan, Aramitan, Aramitan.... Aqui tem muito trabalho.... Maurizio

Wednesday, 11 March 2009




Tuesday, 11.03.2009

Aque tem muito trabalho !!!!!!!

Here we are 16 japanese come to ARAMITAN from the other side of the world!!!!!!!!!!!

Can you believe that it took us more than 25 hours to come here by airplane. Abe Maria!!

So we are just gonna share our pictures with you.

Hope you can enjoy.

Ate logo.



Notizen eines Workcamps

 

Aramitan Montag, 9.3.2009

 

Ein Jahr nachdem ich mein Freiwilligenjahr in Monte Azul, Brasilien beendet hatte, wollte ich unbedingt wieder nach Brasilien fahren. In den Semesterferien war es dann soweit. Die Tickets waren gekauft, die Koffer gepackt. Ein Monat Brasilien konnte beginnen. Nachdem ich eine Woche lang Monte Azul, die Peinha und das Zentrum Sao Paulos besucht und viele viele Freunde wiedergesehen hatte, wollte ich schon am Freitag nach Aramitan gehen. Doch dann bekam ich noch eine Einladung ein Wochenende lang den 15. Geburtstag eine Freundin mitzufeiern. Der 15. Geburtstag eines Mädchens hier in Brasilien ist ganz besonders wichtig, es ist der symbolische Übergang vom Mädchen zur Frau. Also verbrachte Ich das Wochenende mit einer Großfamilie und deren Freunden auf einem Landgut nördlich von Sao Paulo. Als das Fest dann Sonntag Nachmittag zu Ende ging, machte ich mich Auf den Weg Richtung Aramitan, denn außer dem Workcamp sollte es an diesem Abend noch einen offenen künstlerischen Abend, kurz Sarau geben. Nach mehreren Bussen, zwei verschiedenen Zügen und zwei Kilometern zu Fuß kam ich fünfeinhalb Stunden später in Aramitan an. Von weitem hörte ich schon Gesang, trommeln und Saxophon. Obwohl ich in 2007 nur einmal kurz in Aramitan war, fühlte ich mich gleich zu Hause, war froh, den Weg bis hierhin geschafft zu haben. Als ich dann am Eingang ankam kamen mir die, sich auf den Heimweg begebenden Gäste bereits entgegen... Dennoch gab es noch ein allseitiges freudiges „Hallo“ und „wo warst du denn?“ - „warum kommst Du erst jetzt?“

Am nächsten Morgen haben wir dann nach dem Frühstück erst einmal Klarschiff gemacht. Aufgeräumt gefegt, gespült und geputzt. Zum Glück gab es wieder Wasser, so dass auch dem Brasilianische Hygienebedürfnis genüge getan werden konnte.

Nach dem Mittagessen ging dann die Arbeit des Workcamps los: Weil am Vortag Daisuke mit einer japanischen Studentengruppe angekommen war, waren wir insgesamt 35 Workampteilnehmer. Aber natürlich gab es auch genügend Arbeit für alle! Untern anderem haben wir Fenster abgeschliffen und gestrichen. Fenster von Farbe und Schmutz befreit, Wände abgeschliffen, damit diese gestrichen werden können. Und dann haben wir und vor allem auch die Japaner unermüdlich Mengenweise Beton angemischt, um ein Fundament für einen Parkplatz und eine Hangbefestigung zu gießen. Als die letzte Schubkarre Beton geleert war, war es bereits fast dunkel und Zeit sich auf die in der Zwischenzeit frittierten Teigteilchen zu stürzen.

Nach einer Dusche und einem superleckeren brasilianischen Abendessen ist der Tag perfekt, um ihn mit ein bisschen Forró und Samba ausklingen zu lassen und den Grillen zu lauschen...   

 

Herzliche Grüße aus Brasilien von Andreas 




Sonntag, 08.03.2009

Sarau

 Am Sonntag bin ich mit einigen Freunden so gegen 7 Uhr morgens von einer Party in Monte Azul zurückgekommen. Sehr müde und erschöpft von der vorherigen Nacht bin ich ins Bett gegangen und habe etwa 2 Stunden geschlafen. Ich wurde also so gegen 9 Uhr von Elli geweckt mit der Bemerkung, „wir sollten mal langsam mit der Vorbereitung für den beginnen“.  Ich bin also aufgestanden und habe langsam und gemütlich mit dem Frühstücken begonnen. Die Arbeitsverteilung in der Morgenbesprechung war folgende, in verschiedenen Berreichen mussten Vorbereitungen getroffen werden:

-       Küche benötigte Hilfe für die Vorbereitung des Mittag- sowie –Abendessen.

-       Die Zimmer mussten Aufgeräumt werden.

-       Der Müll musste eingesammelt werden.

-       Das Holz, welche Herum lag sollte verbrannt werden

-       Und der Platz für die Zuschauer sollte vorbereitet werden.

Ich meldete mich zusammen mit Isaak und Viktor das herumliegende Holz zu beseitigen. Es handelte sich um eine monströse Platte aus Holz die wir klein hacken und dann verbrennen sollten. Wir schnappten uns die Axt und begannen mit der Zerkleinerung der Holzplatte. Die Arbeit war eine sehr heisse Angelegenheit, die Sonne brannte auf unsere Schultern und das Feuer heizte uns noch ein bisschen mehr auf. Mit vielen Trinkpausen und mehreren Motivationsschüben gelang es uns den Feuerplatz zu säubern und das herumliegende Holz zu verbrennen. Bevor die 16 Japaner alle angekommen sind mussten noch einige Vorbereitung für das Mittagessen getroffen werden. Es gab an diesem Tag ein Problem mit den Wasser, denn irgendwo hat es ein großen Rohbruch gegeben. Es musste also Wasser bestellt werden, da bei so vielen Personen die Reservetanks schnell aufgebraucht waren. Wir konnten alle nicht duschen, weil das restliche Wasser für die Toiletten benötigt wurde. Gerson fing bald an das Fleisch für den Grill vorzubereiten und die letzten kleinen Handgriffe wurden erledigt. Dan kamen auch schon so gegen 2 uhr die Japaner. Der Satz Willkommen in Aramitan auf japanisch war auswendig gelernt, „ Aramitan e jokoso“ oder so ähnlich hieß es. Nach eienr ausgiebigen Trommel-Session mit den Japanern gab es Mittagessen. Aramitan hatte sich in 2 Tagen stark verwandelt. Eine Gruppe hat am vorherigen Tag die Bühne aufgebaut, es wurden zum Schluss dann noch Lampen gebastelt, Fackeln aufgestellt Lichter verteilt und Überall Tücher aufgehängt. Everton hat an der Eingangsmauer mit neongelben Tüchern „Aramitan“ hingeschrieben, damit alle Besucher ihren Weg zum Sarau finden konnten. Aramitan füllte sich langsam mit immer mehr Personen, es wurde Fussball gespielt, gesungen und Stühle gestellt, mehr Essen vorbereitet und gemalt. Als es  dunkel war fingen die Präsentationen an, Santiago begrüßte die Alle und erklärte die Bedeutung einer Sarau. Das Wort stamme aus den Lateinischen und bedeute „sich sein“ man präsentiere seine Individuum durch etwas Künstlerisches.. Durch die verschiedenen anwesenden Kulturen bekam der Abend einen sehr abwechslungsreichen Charakter. Zwischendurch auerte es eine kurtze Weile, bis sich die nächsten auf die Bühne trauten, viele der Darstellungen fand ich persönlich sehr gelungen. Ich präsentierte mit Oliver und Santiago ein Arbeitersong und sang mit Isaak, Domino, Mariana und Estafania „Trabaljo na Janella“. Eine Saxophon Einlage von Mathias leitete die Pause ein. Zu essen gab es viele Salate und vor allem viel Kuchen. Es war Tatis Geburtstag, der wurde dann auch ausgiebig gefeiert, mit viel Gesang und Kuchen. Der Abend klang mit Feuerakrobatik und Musik am Lagerfeuer langsam aus.

 Mit freundlichen Grüßen Simon Stott


Bom Dia Aramitan,  4.03.2009

Acordei as 7:30 da manha levantei e fui para cozinha tomar cafe; lembrei-me que comi um pao com margarina e o outre com doce de goiaba e tomei cafe com leite. Bom! terminei o cafe as 8:00 horas e fui escovar os dentes. Depois fizemos uma roda para falar dos actividades de dia. Antes de comercar a falar sobre isso a Tati e a Andreza cantaram uma musica pra gente aprender. Bom, depois disso comecamos a nos dividir e falar quem trabalha aonde. Santiago falou que tinhamos que cortar a grama e pediu um voluntario, eu acetei o trabalho estava bem curioso para aprender a cortar grama. Bom, peguei a cortada e comecei. Depois de cinco minutos descobri que a cortada de grama fazia um coisa bem engracado quando eu parava de apertar o betao,  o motor ia parando e parecia muito com uma risada. Quando descobri isso, comecei a brincar com todos que passavam perto de mim, chamei a Andreza e mostrei pra ela o som que fazia os cartados de grama. Ela gostou muito e deu a idea de fazermos um video e fizemos ficou muito encracado depois continuei a cortar a grama depois passou mais trinta minutos a Raul apareceu com uma especie de cobra que ele achou no barro aonde ele estava cavando. Era bem estranho a cobra, depois continuei a corta a grama com aquele santo cortador que eu conseguia corta tres minutos e acertados parava por cinco minutos e assim foi a tarde toda, terminei mais um dia de trabalho foi muito bom sempre trabalhando dando risada o dia todo. Essa foi a minha observacao de hoje espero ter mais dias assim. Marcio